-
KI-Bildtools im Praxischeck
-
Image-to-Image, Workflows und warum man trotzdem skeptisch bleiben sollte 2026 ist Image-to-Image (oder: img2img) kein „Stilfilter“ mehr, sondern ein vollwertiger Bearbeitungs-Workflow: Bild als Input geben, Änderung beschreiben, gezielt nachschärfen, statt jedes Mal komplett neu zu generieren. Konzepte, Kampagnenmotive und Produktvisuals lassen sich so schneller iterieren, weil Komposition, Licht und Mood bereits stehen. Genau darin liegt der Mehrwert und genau dort beginnen auch die neuen Abhängigkeiten: Tool-Logik, Credits und die Frage, wie kontrollierbar das Ergebnis wirklich ist. Dieser Beitrag erklärt welche Plattformen sich dafür eignen, wie die Verfahren grob funktionieren, und warum der Blick am Ende kritisch bleiben muss. Was bedeutet…
